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16.October.2012

Justizministerin Beatrix Karl sichert der IGGiÖ Unterstützung bei islamischer Seelsorge in österreichischen Gefängnissen zu

 

Seit beinahe fünfzehn Jahren kümmert sich die IGGiÖ um die islamische Seelsorge von Häftlingen in Österreichs Gefängnissen. Der Anstoß dazu kam damals von den muslimischen Häftlingen selbst, die bisher keine religiöse Betreuung in den Haftanstalten zur Verfügung hatten. Die IGGiÖ hat seit damals ihr Angebot in dem Bereich ausgeweitet.

 

 

Seit 2011 finden Gespräche zur Etablierung einer professionellen Ausbildung von Seelsorgern und die Weiterbildung für Justizwachebeamte mit der Justizwacheschule Wien und der Universität Wien statt.

Im persönlichen Gespräch mit der zuständigen Ministerin, Dr. Beatrix Karl, wurde dem Präsidenten der IGGiÖ, Dr. Fuat Sanac, versichert wie wichtig diese Arbeit, die bislang auf rein ehrenamtlicher Basis geleistet wird, für die Gesellschaft sei und sicherte ihre Unterstützung zu.

Von Seiten der IGGiÖ, neben Präsident Sanac vertreten durch Dr. Mohamed Hassan (Obmann und Gefängnis-Seelsorger) und Dr. Ursula Fatima Kowanda-Yassin, stv. Obfrau und Gefängnis-Seelsorgerin), erfuhr Justizministerin Karl, dass die Seelsorge den Gefängnisinsassen eine wichtige spirituelle Unterstützung während der Haft bietet. Es wurde die gute Zusammenarbeit mit den Anstaltsleitern hervorgehoben, aber auch klar hervorgehoben, dass eine Professionalisierung der Seelsorge dringend notwendig wäre und es dazu eine strukturierte Förderung bedürfe.

Die IGGiÖ hofft, dass der zugesicherten Unterstützung in diesem Bereich von Justizministerin Karl auch Taten folgen. Die IGGiÖ freut sich über diese positive Wertschätzung unserer Arbeit und hofft, dass die Zukunft konkrete Verbesserungen bringt.

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