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26.February.2013

IGGiÖ fordert die bedingungslose Freilassung des entführten Österreichers im Jemen

 

Mit Bedauern und tiefster Betroffenheit verfolgt die Islamische Glaubensgemeinschaft in Österreich das Schicksal des entführten österreichischen Staatsbürgers im Jemen.

 

Die IGGiÖ verurteilt die Entführung aufs schärfste und appelliert an die Entführer, den gewaltsam Verschleppten unverzüglich und bedingungslos freizulassen.

Einen unschuldigen Menschen zu entführen und ihn mit dem Tod zu bedrohen,verletzt nicht nur grundlegende islamische Prinzipien, sondern schadet auch dem Ansehen des Islams als einer Religion des Friedens und des gegenseitigen Respekts.

Obwohl die Motive der Entführung nicht im religiösen Bereich liegen, sondern offensichtlich politisch motiviert sind, wollen wir die Entführer auf den Koranvers 5:32 aufmerksam machen: „Wer einen Menschen tötet, (…) sei so, als hätte er alle Menschen getötet, und wer ihm das Leben erhält, sei so, als ob er der ganzen Menschheit das Leben erhalten hätte.“

Die IGGiÖ hofft, dass alle verantwortlichen Behörden ihr Möglichstes tun, um den entführten österreichischen Studenten so schnell wie möglich gesund wieder nach Hause zu seiner Familie zu bringen.

„Unsere Gedanken sind bei dem Entführten und seiner Familie. Wir wünschen viel Kraft und Geduld und hoffen auf ein gutes und schnelles Ende dieses Leids.“, betont IGGiÖ-Präsident Dr. Fuat Sanac.

 

Rückfragen:
Dr. Zekirija Sejdini
Pressesprecher der IGGiÖ
Mobil: 0699 190 67 333
Email: sejdini@derislam.at

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