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30.March.2013

Gewalt gegen die Rohingya in Myanmar muss sofort aufhören

 

Aus gegebenem Anlass wiederholen wir die gemeinsame Erklärung der Präsidenten Dr. Fuat Sanac und Gerhard Weißgrab zu der Verfolgung der muslimischen Minderheit in Myanmar:

 

Es ist schwer zu begreifen, dass das Ende der Militärdiktatur in Burma nichts Positives für das jahrzehntelang unterdrückte Volk der muslimischen Minderheit der Rohingya mit sich gebracht hat. Nach UNO-Angaben sind die Rohingya das "am meisten verfolgte Volk der Welt". Nun erleben die Rohingya in diesen Tagen und Monaten einen Höhepunkt ihrer Unterdrückung. Wir drücken unsere Solidarität aus und fordern die Weltgemeinschaft, die EU und die österreichische Regierung auf, sich für die Menschenrechte der Rohingya einzusetzen. Die dramatische Lage muss internationale Reaktionen hervorrufen.


Dr. Fuat Sanac, Präsident der Islamischen Glaubensgemeinschaft in Österreich
Gerhard Weißgrab, Präsident der Österreichischen Buddhistischen Religionsgesellschaft

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