Direkt zum Inhalt dieser Seite

Home | Newsletter | Kontakt | Impressum

 

18.April.2013

Die Neu-Strukturierung der IGGiÖ geht weiter

 

Seit den Wahlen der Islamischen Glaubensgemeinschaft (IGGiÖ) im Juni 2011 läuft die Neu-Strukturierung der Religionsgemeinden zügig voran. In diesem Zusammenhang wurden in Salzburg am 14. April 2013 die neuen Räumlichkeiten der islamischen Religionsgemeinde Salzburg (IRG Salzburg) feierlich eröffnet.

 

Die Eröffnung dieser Räumlichkeiten hat eine besondere Bedeutung, da die IRG Salzburg als eigene islamische Religionsgemeinde für das Land Salzburg erst mit den Wahlen 2011 entstanden ist. Die damit verbundene Anerkennung für die Leistung des Ausschusses der neuen islamischen Religionsgemeinde Salzburg schlug sich auch auf die prominente Anwesenheit der Ehrengäste bei der feierlichen Eröffnung nieder.

So nahmen bei der Eröffnungsfeier, neben dem Präsidenten der IGGiÖ, Dr. Fuat Sanac, wichtige Persönlichkeiten aus Politik und Religion teil. Zu den Ehrengästen gehörten unter anderen die Präsidentin des Salzburger Landtages, Gudrun Mosler-Törnstrom, die in Vertretung der Landeshauptfrau Mag. Gabi Burgstaller teilnahm, Landtagsabgeordnete Mag. Anja Hagenauer, Landesabgeordneter Dr. Josef Sampl vom ÖVP Landtagsklub, Gemeinderätin Barbara Sieberth von der Bürgerliste, Bürgermeister Dr. Heinz Schaden, Erzbischof Dr. Alois Kothgasser von der römisch-katholischen Kirche, Mag. Olivier Dantine von der evangelischen Kirche, der Präsident der Israelitischen Kultusgemeinde Marko Feingold, Prof. Mag. Kurt Krammer von der Buddhistischen Gemeinde und Günter Franz von der Altkatholischen Kirchengemeinde.

In seiner Begrüßungsrede betonte Präsident Sanac die Bedeutung der islamischen Religionsgemeinden als lokale Vertretungen der IGGIÖ für die gute Zusammenarbeit mit den Behörden und anderen Glaubensgemeinschaften auf Landesebene, und lobte die hervorragenden Leistungen der IRG Salzburg mit ihrem Vorsitzenden Erkan Erdemir. Die Neugründung der IRG-Salzburg sei, so Präsident Sanac, eine hervorragende Leistung gewesen.

Auch die anderen Redner würdigten die Arbeit der Religionsgemeinde und unterstrichen die Bedeutung der regionalen Zusammenarbeit.

Kennzeichnend für diesen Abend war die Aussage des Präsidenten der Israelitischen Kultusgemeinde in Salzburg Marko Feingold: "Ich musste 100 Jahre alt werden um zu erleben, wie die Vertreter aller Glaubensgemeinschaften in Salzburg friedlich zusammenkommen."

Im Anschluss bot sich den Gästen die Möglichkeit einer Stärkung am Buffet und einer informativen Austausch in den neuen Räumlichkeiten.

 

Galerie

Zufallsbild

Video Galerie

Zufallsbild

Download

Zufallsbild