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29.April.2013

IGGiÖ-Präsident Sanac nimmt an Dialogkonferenz in Doha/Katar teil

 

 

Seit 2004 findet jährlich in Doha/Katar die „Inter-faith Dialogue Conference statt“, organisiert vom Doha International Center for Inter-faith Dialogue (DICID), mit der Zielsetzung den zahlreichen Projekten und Initiativen im interreligiösen Dialog, die weltweit stattfinden, eine Plattform zu bieten.

 

 

Dieses Jahr nahm, auf Einladung des Vorsitzenden des DICID Prof. Ibrahim al-Naimi, der Vorsitzende der IGGiÖ Fuat Sanac teil. Begleitet wurde er vom Vorsitzenden des Schurarats und Mediensprechers der IGGiÖ, Zekirija Sejdini. In der österreichischen Delegation reisten auch Omar Al-Rawi und Tarafa Baghajati von der Initiative Muslimischer ÖsterreicherInnen (IMÖ) sowie IGGiÖ-Altpräsident Anas Schakfeh nach Doha, um an der Konferenz teilzunehmen.

Unter der Patronanz des Emirs von Katar, Scheich Hamad Bin Khalifa al-Thani trafen sich mehr als 300 Teilnehmer aus über 70 Staaten – darunter Juden, Christen, Muslime und andere Religionsvertreter - , um die Wichtigkeit des interreligiösen Dialogs hervorzuheben.

Für die österreichische Delegation war die Teilnahme an der Doha-Konferenz ein großer Erfolg. IGGiÖ-Präsident Fuat Sanac fasst zusammen: „Es ist schon eine tolle Möglichkeit so viele Vertreter aus so unterschiedlichen Ländern, Kontinenten und Kulturen zu treffen und sich auszutauschen. Und alle sind sich einig, dass in unserer heutigen, komplexen, multikulturellen und multireligiösen Welt der Dialog das Um und Auf ist, für eine friedliche Ko-Existenz. Doch dafür braucht es gegenseitiges Verständnis, Wissen um die jeweils andere Religion und Tradition und dafür wiederum persönliches Kennenlernen und Austausch. Und überall auf der Welt finden Projekte statt, die dies ermöglichen. Das müssen wir mit vereinten Kräften unterstützen!“

 

 

 

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