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23.July.2013

Die zweite Ramdanwoche - Ein Rückblick!

 

 

Der segenreiche Monat Ramadan bringt die Muslime sowie Nichtmuslime zusammen und stärkt das Gefühl der Solidarität und Geschwisterlichkeit. In diesem Rahmen fanden in der Bundeshauptstadt Wien zahlreiche Iftar Empfänge statt. 

 



 

Wien, am 18.07.2013

Die Union islamischer Kulturzentren lud am Donnerstag zu einem Essen in die Pelzgasse im 15. Gemeindebezirk, an der sowohl Mitglieder aus den eigenen Reihen, als auch Vertreter verschiedener Vereine teilnahmen. Auch zahlreiche Kandidatinnen und Kandidaten für den Nationalrat, wie Nurten Yilmaz, Sirvan Ekici, Omar Al-Rawi, und Resul Ekrem Gönültas haben am Essen teilgenommen. In seiner Ansprache appellierte der Präsident der IGGIÖ Dr. Fuat Sanac an alle wahlberechtigten Muslime an den bevorstehenden Nationalratswahlen teilzunehmen und ihre Stimme abzugeben. Dies sei, so Dr. Sanac, eine demokratische Pflicht für uns alle, unabhängig davon für welche Partei wir uns entscheiden.

Die Union islamischer Kulturzentren ist eins der größten islamischen Dachverbände in Österreich und besitzet mit ihrer Moschee in der Pelzgasse eines der schönsten Moscheen in Österreich.

 

 
 


Wien, am 19.07.2013

Auch an dem Iftar-Empfang der türkisch-islamischen Union Atib nahmen vergangenen Freitag in der großen Zentrale im 10. Bezirk zahlreiche Vertreter karitativer wie sozialer Einrichtungen teil. Anwesend waren auch der Präsident der Islamischen Glaubensgemeinschaft in Österreich, Dr. Fuat Sanac, die türkische Botschafterin Ayse Sezgin und die Vereinsvorsitzenden der großen Verbände in Österreich.

Die Rolle des Ramadan als ein Monat der Solidarität und des Kampfes gegen Hunger stellten den Schwerpunkt der Empfangsreden, bei der die Moscheen auch Gelegenheit hatten ihre Hilfsprojekte und Spendenaktionen für die Hochwasseropfer zu präsentieren.

 

 

Wien, am 19.07.2013

Ausklang fand die Woche mit einem Fastenbrechen im Verein der albanischen Muslime in Wien, welcher sich in der Menzelgasse im 16. Bezirk befindet. Das Iftar-Essen wurde von der Union albanischer Muslime in Österreich organisiert, welche die einzige Dachorganisation aller albanischen Moscheen in Österreich ist.

Unter den Gästen befanden sich auch der Präsident der IGGIÖ Dr. Sanac, der Vorsitzender des Schurates Dr. Zekirija Sejdini, Landtagsabgeordneter DI Omar Al-Rawi sowie der mazedonischer Botschafter Prof. Dr. Gjorgji Filipov.

In seiner Rede begrüßte Präsident Sanac die Gründung der Union albanischer Muslime und unterstrich die Bedeutung des Zusammenhaltes unter den Muslimen. Dabei betonte er, dass der Erfolg nur gemeinsam erreicht werden kann und jede Zersplitterung zu vermeiden sei.


 

 

 

 

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