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02.December.2013

Erstes muslimisches Gebetshaus im Südburgenland eröffnet

 

 

Die rund 150 muslimischen Bewohner Oberwarts im Südburgenland haben am 30.11.2013 ihr erstes Gebetshaus bekommen. Außer den zahlreichen Gästen verschiedener Religionen und Konfessionen nahmen an der feierlichen Eröffnung der Gebetsstätte unter anderem auch der Oberwarter Bürgermeister, der Vizebürgermeister, Vertreter der katholischen, evangelischen und der reformierten Kirchen, als auch der Vertreter der Israelitischen Kultusgemeinde, teil.  

 

 

Die Islamische Glaubensgemeinschaft in Österreich wurde durch ihren Präsidenten Dr. Fuat Sanac in Begleitung des Vorsitzenden des Schura-Rates Dr. Zekirjia Sejdini auf höchster Ebene vertreten.

In ihren Ansprachen bewerteten die Ehrengäste die Öffnung dieses Gebetshauses als ein weiteres Zeichen für Toleranz, Akzeptanz und gegenseitige Anerkennung.

Der Präsident der Islamischen Glaubensgemeinschaft betonte in seiner Ansprache zusätzlich, dass eine Moschee ein Ort Begegnung sein müsse: eine Plattform, so Dr. Sanac, sowohl für die innerislamische, als auch interreligiöse Begegnung.

Das Gebetshaus wurde von den Spenden der muslimischen Gemeinde gekauft und mit eigenen Mitteln renoviert. Die Moschee ist nicht nur die erste Moschee in Oberwart, sondern auch die erste in ganz Südburgenland.

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