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04.June.2014

Forderung nach sofortiger Freilassung von Mariam Jahja Ibrahim Ishag

 

 

Erkundigungen der Islamischen Glaubensgemeinschaften über den Fall der zum Tode verurteilten Christin Mariam Jahja Ibrahim Ishag aus dem Sudan, dass diese vor der Freilassung stehe, haben sich leider noch immer nicht bewahrheitet. So sehen wir uns dazu veranlasst, auch öffentlich für die junge Mutter einzutreten.

„Es gibt keinen Zwang in der Religion.“ (Koran 2: 256).

Religionsfreiheit ist als Menschenrecht ein hohes Gut, das sich mit islamischen Werten deckt. Darum ist das Vorgehen des sudanesischen Gerichts für uns nicht nachvollziehbar und schadet dem Ansehen des Islams. Afrikanische Menschenrechtsorganisationen haben auch richtig darauf hingewiesen, dass ein Verstoß gegen die 1986 vom Sudan mitratifizierte und in Khartoum verabschiedete „Banjul Charta“ vorliegt.

Als Islamische Glaubensgemeinschaft in Österreich appellieren wir also an die Verantwortlichen im Sudan, die Freilassung der inhaftierten jungen Frau zu veranlassen.


Rückfragehinweis:
Carla Amina Baghajati
Medienbeauftragte der Islamischen Glaubensgemeinschaft

Neustiftgasse 117, 1070 Wien (im Hof)
Mobil 0699/123 81 075
Telefon 01/5233645 – 23
Fax 01/5233645 – 24
www.derislam.at
baghajati@derislam.at

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