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15.December.2014

Stellungnahme von Präsident Sanac zu Rücktrittsforderungen

 

 

 

Gelassen zeigt sich Präsident Dr. Sanac gegenüber Rücktrittsforderungen: „Diese kommen von einem Verein, der bei den letzten Wahlen nur einen einzigen Delegierten aufbrachte – also nur 50 Mitglieder für die Islamische Glaubensgemeinschaft meldete. Trotzdem hat diese Person durch mich einen Platz im Obersten Rat bekommen. Dort ist der Ort für inhaltliche Debatten. Die Position des Präsidenten wird nicht durch Zuruf von außen bestimmt, sondern durch einen demokratischen Wahlprozess.“

Zu den Meldungen der Religionsgemeinden OÖ und Salzburg hält er fest: „Die privaten Meinungen zweier Vorsitzender von Religionsgemeinden wurden per Facebook verbreitet. Es entspricht weder der Verfassung der IGGiÖ, noch einem ordentlichen Vorgehen diese völlig eigenmächtig abzugeben. Das ist inakzeptabel.“

„Die Forderung einer Entmachtung der Verbände (Islamische Föderation Wien und ATIB) durch die MJÖ ist scharf zurückzuweisen. Beide Dachverbände – IFW und ATIB – leisten seit geraumer Zeit für die Erhaltung der institutionalisierten und demokratischen Strukturen in der IGGIÖ ihren konstruktiven Beitrag. Zudem wurden und werden Veranstaltungen und Projekte der IGGIÖ seitens der beiden Dachverbände stets unterstützt. Es spricht für ein sehr eigenartiges Demokratieverständnis, wenn eine Organisation mit einem einzigen Mandat Vereine, die gemeinsam weit über 100 Mandaterinnen und Mandatare stellen, dermaßen unqualifiziert attackiert. Die öffentlichen Verunglimpfungen gegen die Mitglieder beider Dachverbände, die IGGIÖ und deren Präsidenten werfen die Frage auf, ob dahinter der Wunsch steht, die religiöse Vertretung der Muslime nachhaltig zu schädigen.“

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