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29.December.2014

IGGiÖ verurteilt den islamfeindlichen Vandalismus zu einer Moschee im 21. Bezirk

 

Wir erfuhren wieder erschütternd, dass eine ATIB-Moschee im 21. Bezirk Ziel einer feigen Attacke wurde. Auch die Schweigsamkeit der Medien über diesen Schandtat hat uns nicht nur erschüttert sondern auch erschreckt.

Selbst, wenn diese Tat von einer einzigen Person ausgegangen sein könnte, soll hier deutlich Stellung genommen werden.

Das Vorhandensein von Kirchen, Synagogen, Moscheen und Tempeln ist unabhängig von der persönlichen Gläubigkeit der Menschen Ausdruck unseres österreichischen kulturellen Selbstverständnisses.

An Tagen wie diesen, wo der Zusammenhalt wichtiger denn je geworden ist, dürfen wir uns von solchen Attacken nicht schikanieren lassen und fordern alle Verantwortlichen diese Taten nicht zu verharmlosen und nötige Konsequenzen zu ziehen.

Dr. Fuat Sanac
Präsident der IGGiÖ

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