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19.June.2017

Anschlag vor Londoner Moschee im Stadtteil Finsbury Park

Als IGGÖ verurteilen wir den gestrigen blutigen Anschlag auf eine Gruppe von Menschen muslimischen Glaubens auf das Schärfste, die gerade nach dem Ende des „Terawih“ Gebetes sich vor der Moschee aufhielten. Der Täter fuhr mit einem Transporter auf die Menge los und tötete dabei einen Menschen und verletzte viele.

Da alle Opfer Muslime waren und der Täter sie vor der Moschee angriff, kann diese gezielte Terrorisierung und Einschüchterung nur auf Menschen muslimischen Glaubens gerichtet gewesen sein. Die zahlreichen Anschläge in letzter Zeit führen uns vor Augen, dass Terror keine Religion kennt. Angsteinflößung unter Menschen und Angriff auf ihr Sicherheitsgefühl kann keinen religionsstiftenden Motiven unterliegen, auch wenn sie das angeben. Ziel solcher Angriffe auf die Menschlichkeit ist eine Bewusstseinsveränderung einzuleiten und Menschen ihrer Freiheit zu entrauben mit der Botschaft, dass „sie nirgendwo sicher sind!“

Im friedvollen und segensreichen Ramadan möchten wir alle dazu aufrufen, gegen Hass, Menschenfeindlichkeit, Rassismus und jeglichem terroristischen Gewaltakt klare Stellung zu beziehen und alle Täter und Mittäter zu verurteilen. Wir alle dürfen die Spaltung der Gesellschaft nicht zulassen. Unsere Botschaft an unsere Nachkommen, deren wir verpflichtet sind eine friedliche Zukunft zu hinterlassen, darf nur „Frieden in unseren Herzen, Frieden auf der Welt“ sein.

Unser Beileid gilt allen Angehörigen des Verstorbenen und unsere Gebete den überlebenden Verletzten.

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